Erfolge bewegen & Blockaden lösen

mit der wingwave® Methode

Die auf neusten Erkenntnissen der Gehirnforschung beruhende wingwave-Methode führt schnell und spürbar in wenigen Sitzungen zum Abbau von Leistungsstress und zur Steigerung von Kreativität, Mentalfitness und Konfliktstabilität. Erreicht wird dieser Ressourcen-Effekt durch eine einfach erscheinende Grundintervention: das Erzeugen von "wachen" REM-Phasen (Rapid Eye Movement), welche wir Menschen sonst nur im nächtlichen Traumschlaf durchlaufen.

 

Stress und Angst führen zu Blockaden, die Menschen daran hindern das Leben zu führen, das sie gerne führen wollen, Leistungen so gut zu erbringen, wie es ihrem Potenzial entspricht. Diese Blockaden entstehen meist als Folge unverarbeiteter Erlebnisse und wiederkehrender Auslöser. Und hier setzt die Wingwave-Methode punktgenau an: Eben nicht bei den Symptomen, sondern bei der Ursache, da wo Blockaden entstanden sind und sich festgesetzt haben - in Ihrem Gehirn!

Dabei wird der Blick des Klienten mit schnellen Handbewegungen horizontal hin und her geführt. Laut Gehirnforschung lösen die wachen Augenbewegungen – anders als beim fixierten Blick – deutlich stresslindernde Reaktionen in verschiedenen Gehirnarealen aus, beispielsweise aktivieren sie auch auf eine günstige Weise den präfrontalen Cortex im Großhirn. Die "Motion" der Augen ist also ein wirkungsvoller Auslöser für positive „waves". Alternativ zum „Winken“ wird für den Prozess-Flow manchmal auch mit bilateralen Tönen oder leichten  Klopftechniken gearbeitet, die man „Tappen“ nennt.

 

Mit dem Myostatiktest als besonders gut beforschtes Muskelfeedback-Instrument wird vorher das genaue Thema bestimmt und nachher die Wirksamkeit der Intervention überprüft.

Kinesiologie:

Zu Wingwave gehört zunächst ein auf der Kinesiologie beruhender Q-Muskeltest. Dieser wird zu Beginn, um das genaue Stress-Thema zu bestimmen eingesetzt. Später dient er als Prozessbegleiter bei entscheidenden Zwischenschritten und  zum Abschluss der Sitzung zur Überprüfung der Wirksamkeit der Intervention.

Hintergrund des auch als Myostatiktest bezeichneten Testes sind Forschungsergebnisse, die nachgewiesen  haben, dass sich Veränderungen in den Aktivitäten  der Großhirnrinde – und diese werden auch durch Stress ausgelöst - besonders in den Fingermuskeln äußern. Beim Myostatiktest fügt der Klient deshalb Daumen und Zeigefinger zu einem festen Muskelring, zusammen, der beim Test mit maximaler Kraft gehalten wird. Ich teste nun die energetische Reaktion auf verschiedene Aussagen, indem jeweils die Kraft gemessen wird mit dem der Muskelring gehalten wird. Ein schwacher Muskeltest weist dabei auf mentalen Stress, ein starker Muskeltest hingegen auf vorhandene mentale Ressourcen und emotionale Sicherheit hin.


NLC
Einerseits basiert Wingwave auf Grundannahmen aus dem  NLC (Neurolinguistischen Coaching). Andererseits wird es vor allem im sogenannten Ressourcencoaching und  in der Lösung von Blockaden mit aus dem NLP entnommenen Kommunikationstechniken  abgerundet.

 

EMDR:

Die Grundintervention, im Wingwave ist das sogenannte „Winken“, eine bilaterale Stimulation, die aus dem EMDR ( Eye Movement Desensitization and Reprocessing/Augenbewegungs-Desensibilisierung und Wiederaufarbeitung) bekannt ist.Darauf weist auf die Bezeichnung „ Wingwave“ hin: Mit Hilfe gezielt eingesetzter rechts-links-Reizungen (rechts-links-Bewegungen Ihrer Augen), manchmal auch mit akustischen Signalen (bilaterale Hemisphären-Musik) oder auch bilateralen Berührungsreizen soll eine optimale Vernetzung beider Gehirnhälften erreicht werden. Durch diese bilateralen Impulse werden Gehirnwellen in Schwingung gebracht, sogenannte "brainwaves" gleichbedeutend mit "Gedankenblitzen" gezielt hervorgerufen und  limbische Erfolgsblockaden aufgelöst.



Die neurologische Wirkungsweise der bilateralen Stimulation ist international anerkannt bzw. hat sich in umfangreichen Studien als nützlich erwiesen, auch wenn ihre genaue Wirkungsweise nicht endgültig geklärt ist.

Durch das „Winken“ in Wingwave werden in der Regel „wache“, künstliche REM-Phasen (rapid eye movement/schneller Augenbewegungen) erzeugt, also etwas was Menschen natürlicherweise im Schlaf machen. Diese REM-Phasen erachten Wissenschaftler als besonders bedeutsam für unsere seelisch-geistige Gesundheit und Belastbarkeit, wobei sie etwas lax ausgedrückt mit der „seelischen Müllabfuhr“ verglichen werden.
Diese REM-Phasen helfen Menschen in der Regel, so der Ansatz von Besser-Siegmund,  Erfahrungen und Informationen des Tages in der Nacht zu verarbeiten, zu ordnen und zu speichern, um dann in der Früh „aufgeräumt“ und leistungsfähig zu erwachen. Und dann gibt es Erlebnisse und Informationen, die aus was für Gründen auch immer „im System hängen“ bleiben, nicht eingeordnet werden und uns zukünftig immer wieder „dazwischen funken“, uns aus dem Konzept bringen. Mit Hilfe des Winkens werden diese unverarbeiteten Erlebnisse, die als Stressoren identifiziert wurden, verarbeitet, so dass die Betroffenen wieder „aufgeräumt“  sind , Hindernisse aus dem Weg geräumt sind und der Weg frei für Spitzenleistungen ist.



Wie funktioniert wingwave?

Die Methode ist eine Kombination aus Kinesiologie, EMDR und Neuro Linguistischen Coaching (NLC).


Wingwave wird bei folgenden Themen eingesetzt:

 

*Bitte beachte: Wingwave ist keine Psychotherapie und kann eine solche nicht ersetzen. Voraussetzung bei den Klienten/ Kunden ist - wie auch sonst beim Coaching üblich - eine normale psychische und physische Belastbarkeit.

Stressausgleich bei z.B:

  • sozialen Spannungsfeldern im Team, mit Kunden oder im privaten Umfeld

  • Lampenfieber

  • Prüfungsangst

  • Lernblockaden

  • Flugangst oder

  • bei körperlichem Stress wie z.B. Schlafmangel.

Die innere Ausgeglichenheit wird wieder hergestellt, Sie fühlen sich schnell wieder energiegeladen, gelassen und stark.

Ressourcen-Training

Hier wird wingwave zur noch erfolgreicheren  Leistungserbringung eingesetzt:

  • Zur Kreativitätssteigerung,

  • als Selbstbild-Coaching,

  • für überzeugende Ausstrahlung,

  • positive Selbstmotivation,

  • die Stärkung des inneren Teams,

  • für die mentale Vorbereitung auf Spitzenleistungen, wie zum Beispiel für einen wichtigen Auftritt oder Sportwettkämpfe
    (in vivo-Coaching).

Glaubenssätze verändern (belief):

Hier werden leistungshemmende Glaubenssätze identifiziert und in  leistungsfördernde Glaubenssätze übersetzt.

Das Ziel ist auch hier den KundInnen zu einer emotional stabilen Belief-Basis und persönlichen Glaubenssätzen zu verhelfen, die sie darin unterstützen auch in herausfordernden mentalen Belastungssituationen in der Leistung bleiben.

© 2020 Elisabeth Wieser

Fotos by Jutta Christl Photography

Firmensitz: Wien